200 Gäste konnten am 12. und 13. November auf dem 1. Deutschen CSR-Kommunikationskongress in Osnabrück begrüßt werden. Unter ihnen befand sich eine vierzehnköpfige Studierendengruppe aus Lingen, die Kommunikationsmanagement im dritten Semester studieren. Angereist waren sie zusammen mit ihrer Professorin Dr. Sabine Kirchhoff, die das Seminar „Presse- und Medienarbeit“ leitet. „Das Seminar ist jedes Jahr sehr praxisorientiert angelegt. Dieses Mal galt unsere Aufmerksamkeit der CSR-Kommunikation und dem Kongress“, stellte Kirchhoff das Seminar vor. Im Vorfeld hatten die Studierenden die Onlinemedienarbeit für den 1. CSR-Kommunikationskongress übernommen und hierfür bereits verschiedene Texte verfasst. Am Kongresstag drehten sie Videos, führten Interviews und besuchten die Workshops.

Die Hochschule lässt grüßen


„Ganz schön viele Informationen, die man hier bekommt“, kommentierte Therese Heise den Workshop „CSR-Reporting“, „das ist fast wie in einer Vorlesung“. Ähnliches war auch von anderen Studierenden zu hören.

Im Workshop „Social Media und Mobile Communication“ fanden die Studierenden theoretische Inhalte aus ihrem Studium wieder und stellten fest, dass diese in der Praxis eher selten angewandt werden. Würden die Theorien häufiger berücksichtigt, könnten die Ergebnisse der CSR-Onlinekommunikation verbessert werden, so eine Erkenntnisse der Studierenden.

Den Studierenden gefielen die Diskussionen in den Workshops besonders gut, auch wenn sie leider häufig zu kurz kamen.

Genug Zeit für einen regen Austausch gab es hingegen mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion. Prof. Dr. Ulrike Röttger, eine der Diskussionsteilnehmerinnen, war den Studierenden zuvor schon bekannt. „Es ist spannend, Menschen zu treffen, deren Bücher man sonst liest“, erzählte Christoff Schwartz nach einem Interview mit der Kommunikationswissenschaftlerin aus Münster.

Auf einer Bühne mit den Professoren


Positiv empfanden die Studierenden außerdem, wie sie während des Kongresses integriert wurden. In den Pausen redeten sie mit Unternehmern und Professoren und in den Workshops diskutierten sie mit.

„Ich hätte nicht gedacht, dass wir so wertgeschätzt werden“, beschrieb Fenna Willers ihre Kongress-Erfahrung, die auch die anderen Studierenden teilten. So fassten die Workshopleiter gemeinsam mit den Studierenden die Ergebnisse in einer Abschlussbesprechung zusammen. Hierbei wurde deutlich, dass Experten und Studenten nicht immer einer Meinung sind, ein Austausch aber stattgefunden hat.

Am Ende zogen die Studierenden ein positives Fazit: „Auch wenn es anstrengend war, haben wir viele Dinge dazugelernt und auch Kontakte knüpfen können. Außerdem war es schön, einmal über den Tellerrand der Hochschule hinauszublicken.“

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