Programm des CSR Kommunikationskongress Digital 2021

Der CSR-Kommunikationskongress findet in diesem Jahr digital statt – eine Woche lang, mit 5 Themen an 5 Tagen.

In der Woche vom 8. bis 12. November gibt es jeden Nachmittag um 17 Uhr Impulse und Diskussionen.

Programm
 
Mo | 8.11.

Eröffnung des CSR-Kommunikationskongresses durch Dr. Frank Simon (Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik DNWE)

„The purpose of purpose“ mit Adrian Altrhein (CR-Manager, TÜV NORD GROUP) und Prof. Dr. Thomas Beschorner (Direktor, Institut für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen) – Moderation: Yvonne Zwick (Vorsitzende, B.A.U.M. e.V.)

Networking im Anschluss

Di | 9.11. „Medien(-konzerne): Umwelt- und Klimathemen positionieren“ mit Axel Bojanowski (Chefreporter, WELT) und Dr. Olivia Henke (Vorständin, Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima) – Moderation: Prof. Dr. Riccardo Wagner (Head of Media School, Hochschule Fresenius für Wirtschaft & Medien GmbH)
Mi | 10.11. Reputationsfaktor Lieferkettenmanagement“ mit Kerstin Janson (Leitung Qualitätssicherung Deutschland, FRoSTA AG) und Lothar Hartmann (Leitung Nachhaltigkeitsmanagement, memo AG) – Moderation: Dr. Katrin Wippich (B.A.U.M. e.V.)
Do | 11.11. „Podcasts zur Nachhaltigkeitskommunikation“ mit Colin Bien (Podcast „Masters of Change“) und Maximilian Arnhold (Podcast „Klima und wir“) – Moderation: Dr. Tim Breitbarth (Swinburne University of Technology Melbourne)
Fr | 12.11. „Reporting 3.0“ mit Jan Köpper (Leiter Wirkungstransparenz und Nachhaltigkeit, GLS Gemeinschaftsbank eG ) und Ralph Thurm (Managing Director, On Commons gGmbH / r 3.0) – Moderation: Prof. Dr. Riccardo Wagner (Head of Media School, Hochschule Fresenius für Wirtschaft & Medien GmbH)

 

Zur Anmeldung

 

 

 

CSR Kongress 2021: 8.11. – 12.11. Online

Der CSR-Kommunikationskongress findet in diesem Jahr digital statt – eine Woche lang, mit 5 Themen an 5 Tagen.

Der CSR-Kommunikationskongress  wird in diesem Jahr ein anderes Format haben. In der Woche vom 8. bis 12. November gibt es jeden Nachmittag um 17 Uhr Impulse und Diskussionen zu Themen wie
  • The purpose of purpose
  • Podcasts zur Nachhaltigkeitskommunikation
  • Reputationsfaktor Lieferkettenmanagement
  • Nachhaltigkeitsreporting 3.0
  • Umwelt- und Klimathemen in Medien positionieren
Auch Möglichkeiten zum Netzwerken, die den besonderen Charakter des CSR-Kommunikationskongresses ausmachen, kommen nicht zu kurz. Details zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze

 

Banking on bullshit

Banking on bullshit

Banking on bullshit: Indifferences toward truth in corporate social responsibility

David M. Herold, Vienna University of Economics and Business, Vienna, Austria

Timo Dietrich, Griffith Business School, Griffith University, Brisbane, Australia

Tim Breitbarth, Swinburne University of Technology, Melbourne, Australia

 

Abstract

Purpose: This article attempts to identify and deconstruct bullshit in banks’ corporate social responsibility (CSR) communication in order to advance the management rhetoric research space, which has been characterised by an indifference to truth and meaning.

Design/methodology/approach: We provide a typology of bullshit phenomena overview in the banking sector and follow the McCarthy et al.’s (2020) C.R.A.P. framework from to showcase how bullshit can be comprehended, recognised, acted against and prevented.

Findings: This paper puts a spotlight on written and spoken language to detect bullshit in banks’ CSR statements. It provides actionable insights into how stakeholders can act against and prevent bullshit statements from occurring in the future.

Research limitations/implications: Future research is warranted to assess the use of still imagery, events and video materials in corporate communications and non-financial reporting. Further rigorous assessment of actual CSR initiatives must be undertaking to assess claimed contributions.

Practical implications: Monitoring mechanisms and independent assurance statements prepared by authorised third parties may strengthen the motivation and ethicality of CSR activities.

Originality/value: This viewpoint is the first to follow the C.R.A.P framework and critically assess indifferences toward truth in banks’ CSR communications.

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Über das DNWE

Über das DNWE

Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE)

Das DNWE wurde im Mai 1993 in Bad Homburg gegründet. Mitglieder des gemeinnützigen Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Gegenwärtig sind mehr als 600 Mitglieder registriert, darunter viele Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kirchen und Wissenschaft. Die Geschäfte werden von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt. Ihm steht ein Kuratorium mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beratend zur Seite.

Das DNWE ist ein nationaler Verband des European Business Ethics Network (EBEN), das 1987 in Brüssel gegründet wurde und sich um die Förderung des interkulturellen Dialogs über Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik bemüht. EBEN hat derzeit über 1.100 Mitglieder in 20 Ländern. EBEN unterhält Kontakte zu allen wichtigen internationalen Vereinigungen im Bereich der Wirtschaftsethik. Das DNWE verfolgt das Ziel, den Austausch von Gedanken und Ideen über ethische Fragen des Wirtschaftens zu fördern und wirtschaftliches Handeln ethisch zu orientieren, um zur Lösung von moralischen Dilemmasituationen im wirtschaftlichen Wettbewerb beizutragen.

Im Sinne des Netzwerkgedankens treffen sich Vertreter und Vertreterinnen der Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Volks- und Betriebswirtschaft, Philosophie, Theologie, Recht, Psychologie, der Praxis, z.B. Unternehmer, Manager, Wirtschafts- und Sozialpolitiker und der Verbände, Kirchen, Interessengruppen und Medien. Zu diesem Zweck fördert und unterstützt das DNWE alle Anstrengungen von Unternehmen, Verbänden und Institutionen, die auf die praktische Umsetzung moralischer Grundsätze und Ansprüche in Wirtschaftsfragen abzielen.

Daniela Matysiak; Foto: ©Carlos Albuquerque / KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

Programm 2015

Programm des 2. Deutschen CSR Kommunikationskongress 2017

Programm 2015

Programm des 1. Deutschen CSR Kommunikationskongresses

Tag 1, 12.11.2015

  • 16.30 – 17.30 Uhr – Altstadtführung (Teilnehmerzahl begrenzt)
  • 17.45 Uhr – Empfang in der IHK Osnabrück (Teilnehmerzahl begrenzt)
  • 19.00 Uhr – Get Together in der Hausbrauerei Rampendahl (Selbstzahler)

Tag 2, 13.11.2015

  • 9 Uhr – Begrüßung durch den AK und die DBU
  • 9.05 Uhr – Grußwort Benedikt Bünker, BMAS
  • 9.15 Uhr – Keynote
  • 9.45 Uhr – Q & A zur Keynote/Diskussion
  • 10.00 Uhr – Frühstückspause
  • 10.30 Uhr – Workshopstream 1
  • 12.00 Uhr –  Mittagspause
  • 13.00 Uhr – Podiumsdiskussion
  • 14.30 Uhr – Kaffeepause
  • 15.00 Uhr – Workshop-Stream 2
  • 16.30 Uhr – Abschluss und Zusammenfassung der Ergebnisse

 

Workshops

Die Workshops

Der Workshopphase des Kongresses wird durch einen Workshopstream am Vormittag und einen am Nachmittag bestimmt. Inhaltlich teilen sich die Workshop in drei Themenbereiche aus

1. CSR-Kommunikation als Veränderungsagent (interner Fokus)

WS 1: Interne CSR Kommunikation

Die Rolle von Unternehmen als „Corporate Citizen“ im Sinne der Corporate Social Responsibility (CSR) steht seit Jahren im Fokus mehrerer Veröffentlichungen und Veranstaltungen. Dabei beschäftigen sich Kommunikationswissenschaftler, -experten und -praktiker meist mit der externen CSR Kommunikation von Unternehmen. Der entscheidenden Rolle der internen Kommunikation bei der Umsetzung von CSR wurde bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit sowohl in der Fachpresse als auch in der angewandten Forschung gewidmet. Der Workshop wird diese Lücke durch die Behandlung folgender Kernfragen versuchen zu schließen: Welche Herausforderungen und Chancen bringt die Vermittlung von CSR für die interne Kommunikation mit sich? Welche Hindernisse und Risiken gibt es bei der Umsetzung und wie kann diese gelingen?

Wir bauen dabei auch auf die Impulse von Praktikern, die die Diskussion anregen und befruchten sollen. So freuen wir uns die Vaillant Group als Gast begrüßen zu können und als Vertreter des KMU-Sektors die MICE  Portal GmbH.

WS-Leitung: Nicole Roschker, (PwC) Riccardo Wagner (BetterRelations) 

WS 4: Wertemanagement und Wertekommunikation,

Soll die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung nicht zufällig und beliebig sein, sondern geplant und auf den Unternehmenszweck abgestimmt, so muss sie in den Werten des Unternehmens begründet sein. Wie schafft man es aber aus der Fülle der Angehörigen eines Unternehmens mit ihren jeweils eigenen, individuellen Werten so etwas wie „Unternehmenswerte“ zu definieren und im Alltag Wirklichkeit werden zu lassen? Welche Rolle spielen Instrumente, Strukturen, Prozesse oder sogar Zertifikate dabei? Reicht nicht der „tone from the top“? Wie wirkt Kommunikation nach innen und außen und in welchen Bereichen sind die Resultate besonders augenfällig? Diese und andere Fragen diskutieren wir mit Vertreter von Unternehmen ganz unterschiedlicher Größenklassen und Branchen. Neben Markus Nölken, dem Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens Nölken Hygiene Products, wird Frau Kirsten Huthmann, Leiterin der Unternehmenskommunikation der GESOBAU AG, den Berliner „Zuhause-Experten“ mit mehr als 41.000 Wohnungen, über ihre Erfahrungen berichten.

Gäste: Markus Nölken – Nölken Hygiene Produkte, Kirsten Huthmann – GESOBAU AG

WS-Leitung: Dr. Frank Simon, Geschäftsführer der ZfW-Compliance Monitor GmbH und Mitglied im Vorstand des DNWE

 

2. Stakeholderdialog

WS 2: Einführung Stakeholderdialog/Stakeholdermanagement

Belastbare Beziehungen zu Anspruchsgruppen sind ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Unternehmen herrscht fast 30 Jahre nach dem Vorstellen des Stakeholder-Begriffs immer noch ein starker Fokus des Beziehungs-Managements auf Kapitalgeber und allenfalls Medien. Diese Ausrichtung wird künftig nicht mehr reichen, um dem rasanten Wandel des unternehmerischen Umfelds zu begegnen und unternehmerische Vorhaben durchzusetzen.

Die Führungsphilosophie von Unternehmen steht vor einem Paradigmenwechsel: Eine starke Shareholder-Orientierung im Management wird künftig stärker durch ein Stakeholder-Denken geprägt sein, bei dem Kapitalgeber eine, aber nicht die einzige Anspruchsgruppe sind. Denn der rasante Wandel des unternehmerischen Umfelds und die Agilität strategischer Entscheide ruft nach der Notwendigkeit, Anspruchsgruppen vor allem in Fragen der langfristigen Nachhaltigkeit frühzeitig in Strategieprozesse mit einzubeziehen, deren Ansprüche zu erkennen, ihnen zu begegnen und sie aktiv zu managen. Insbesondere die Interessen gesellschaftlicher (oft kritischer) Anspruchsgruppen werden öffentlich und teilweise hoch professionell an Unternehmen gestellt und durchgesetzt.

Dies ruft nach unternehmerischem Handeln, das durch und nicht gegen diese Interessen unternehmerischen Entscheidungen zu nachhaltiger Durchsetzungskraft verhilft.
Bislang wird Stakeholder Management in Unternehmen stark deskriptiv eingesetzt, Anspruchsgruppen werden allenfalls über unternehmerische Vorhaben informiert. Die Möglichkeiten, sie auch strategisch in Diskussions- und Entscheidungsprozesse zu integrieren, gehen jedoch weit darüber hinaus. Stakeholder sind konstitutiv für unternehmerischen Erfolg. Sie strategisch und systematisch einzubinden wird einer der entscheidenden Faktoren für ebendiesen Erfolg.

Im Rahmen des Workshops sollen unterschiedliche Modelle des Stakeholdermanagements, der Stakeholderkommunikation und der Bürgerpartizipationen im Blick auf ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit von Strategien und Investitionen diskutiert und weiterentwickelt werden.

WS-Leitung: Prof. Dr. Lars Rademacher, Hochschule Darmstadt

Gäste: Klaus Lintemeier (J&K), Antonia Wadé (AUDI), Christiane Stöhr (S&F)

WS 5: Social Media und Mobile Communication

In vielen Organisationen sind derzeit umfassende Veränderungsprozesse in Gang, bei denen es darum geht, die Dimensionen gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit in die Strategien, die Managementabläufe und die Kommunikation einzuweben. CSR-Botschaften gewinnen im Konzert der Unternehmenskommunikation an Wichtigkeit.

CSR-Kommunikation und Social Media haben wesentliche Bausteine gemeinsam: beiden geht es insbesondere um Transparenz und Dialog. Die Eigenheiten und Möglichkeiten von Social Media besser zu verstehen und mit der CSR-Praxis zu verweben ist strategisch bedeutsam. Dialogbereitschaft und die Fähigkeit die richtigen Geschichten zu erzählen ist dabei Grundvoraussetzung um Social Media-Kanäle, -Plattformen und -Konversationsströme gewinnbringend zu nutzen.

Für die meisten Kommunikatoren hierzulande ist es noch durchaus längerer Weg bis CSR und Social Media in der Breite wirklich wirksam verknüpft werden. Die Perspektivenvielfalt der Expertenbeiträge in diesem Workshop tragen jedoch zur Orientierung: durch den Dreiklang Unternehmenspraxis, NGO-Sicht und forschungsorientiertem Überblick werden die Teilnehmer aktiviert, mögliche eigene Erfahrungen und eigene organisatorische Notwendigkeiten zu überdenken und möglicherweise neu zu bewerten.

WS-Leitung: Dr. Tim Breitbarth, Bournemouth Universtity, UK

Gäste: Joachim Schöpfer (Serviceplan Corporate Reputation), Michael Herz (DFB-Online), Prof. Dr. Sabine Kirchhoff (Hochschule Osnabrück)

3. Reporting und externe Kommunikation

WS 3: Zukunft des Reporting,

CSR-Reporting ist ein grundlegendes Handlungsfeld der CSR-Kommunikation. Bei Konzernen ist es in der Regel ein etabliertes Kommunikationsinstrument. Und immer mehr mittelständische Unternehmen berichten über ihre Nachhaltigkeitsbilanz und ihre CSR-Aktivitäten – unabhängig davon, ob sie dies womöglich in Zukunft müssen, so wie dies zuletzt vor dem Hintergrund einer EU-Regulierung zur Berichterstattung diskutiert wurde.

Im Workshop sollen aktuelle Trends und Entwicklungen im Reporting aufgezeigt und diskutiert werden. Welche Standards bieten insbesondere mittelständischen Unternehmen einen Rahmen für ihre Berichterstattung? Was wird künftig im CSR-Reporting wichtiger werden – was kann vernachlässigt werden. Insbesondere soll der Nutzen von Einführungsprozess und kontinuierlichem CSR-Reporting für ein Unternehmen diskutiert werden sowie Rolle und Anforderungen an die Projektleitung in diesem Prozess beleuchtet werden. Die Fokus liegt auf praktischen Fragen des Reportings. Der Workshop startet aus einer Podiumsrunde und soll in eine Diskussion mit den Teilnehmern übergehen.

Die Podiumsrunde besteht aus:
Lisa Fiedler, Unternehmensentwicklung & CSR, VAUDE Sport GmbH & Co. KG
Yvonne Zwick, Wissenschaftliche Referentin, Deutscher Nachhaltigkeitskodex, Rat für nachhaltige Entwicklung, Berlin
Sabine Braun, Geschäftsführerin Akzente Kommunikation und Beratung GmbH

Moderation: Tobias Bielenstein, Branding-Institute AG, Bonn Interessenten am Workshop sind herzlich eingeladen, vorab Fragen, Themen und Anregungen zu schicken: Mail: bielenstein(at)branding-institute.com Twitter: @CSRKongress #WSReporting

WS 6: Media Relations und CSR Kommunikation,

Breite Zielgruppen können insbesondere über die Medien erreicht werden. Das komplexe Thema CSR muss glaubhaft und authentisch aufbereitet werden, um es für die Medien attraktiv zu machen. Der Workshop „Media Relations und CSR Kommunikation“ wird sich damit beschäftigen, wie die Kommunikation von CSR-Themen in den Medien verbessert werden kann.

Im Workshop sollen aktuelle Trends und Entwicklungen aufgezeigt und diskutiert werden: Welche Medien können mit welchen Themen bedient werden? Wie kann der Verdacht des „Green Washing“ vermieden werden? Welche Anforderungen haben die Medien an das Thema? Wie sieht eine sinnvolle Kommunikationsstrategie aus und wie kann diese umgesetzt werden? Praktische Fragen und Beispiele sollen dabei im Vordergrund stehen. Der Workshop startet aus einer Podiumsrunde (Eingangsstatements jeweils 10 min.) und soll in eine Diskussion mit den Teilnehmern übergehen.

Die Podiumsrunde besteht aus: Angelika Kotscha, Bischof + Klein GmbH & Co. KG; Dr. Elmer Lenzen, macondo publishing GmbH; Christian Schaudwet (angefragt), Neue Osnabrücker Zeitung

Moderation: Prof. Dr. Markus Große Ophoff, Fachlicher Leiter des DBU Zentrum für Umweltkommunikation und Honorarprofessor für Veranstaltungsmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation an der Hochschule Osnabrück