Kommunikation von Klimaneutralität

Kommunikation von Klimaneutralität

 

Mit dem Erreichen von Klimaneutralität sind nicht nur zahlreiche Fragen verbunden, auch die Kommunikation von Klimaneutralität ist umstritten und hat in den vergangenen zwei Jahren auch mehrfach zu gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt. Was ist bei der Kommunikation von Klimaneutralität zu beachten und wie kann eine ganze Branche, die sich ein Ziel für Klimaneutralität gesetzt hat, das Thema umsichtig kommunizieren? Dazu gibt der Workshop einen Einblick in verschiedene Praxisbeispiele.  

Unsere Gäste:

Maik Hühnefeld, Leiter Kommunikation Verband Deutscher Mineralbrunnen
n.n., Climate Partner

 

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Taxonomie in der Praxis – Erste Erfahrungen

Taxonomie in der Praxis – Erste Erfahrungen

 

Parallel zur Erstellung und Diskussion der Taxonomiekriterien haben sich EnBW und die Barmenia auf den Weg gemacht, sie auch in der Praxis anzuwenden und die geforderten Kennzahlen zu berechnen und zu veröffentlichen. Lothar Rieth, Mitglied im Sustainable Finance Beirat der Bundesregierung und leitender Nachhaltigkeitsmanager bei EnBW, sowie Stephan Bongwald, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Barmenia, berichten über ihre Erfahrungen und geben wertvolle Hinweise für die Umsetzung in anderen Unternehmen.

Unsere Gäste:

Lothar Rieth, Leiter Nachhaltigkeit ENBW
Stephan Bongwald, Nachhaltigkeitsbeauftragter Barmenia

 

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Augen auf bei Green Claims!

Augen auf bei Green Claims!

 

Produktbezogene Informationen enthalten immer häufiger nachhaltigkeitsbezogene Aussagen zu Eigenschaften, Herstellung oder Verpackung. Entsprechen die Statements aber auch den sich immer weiter verschärfenden gesetzlichen Bestimmungen und versteht der Konsument auch, was damit gemeint ist? Der Workshop hilft gesetzliche Fallstricke zu vermeiden und die Nachhaltigkeitsaspekte wirkungsvoller den Konsumenten zu kommunizieren.

Unsere Gäste:

n.n.
n.n.

 

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Berichterstattung im Rahmen des Lieferkettengesetzes

Berichterstattung im Rahmen des Lieferkettengesetzes

 

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (was für ein Name?) tritt für Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern ab 2023 in Kraft, für Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern ab 2024. Es sieht der Einhaltung der Menschenrechts- und Sozialstandards in der Lieferkette vor und betrifft damit indirekt auch nicht berichtspflichtige Unternehmen. Neben der Implementierung der notwendigen unternehmerischen Prozesse schreibt das Gesetz auch eine Berichtspflicht und die Prüfung des Berichts durch die BAFA vor. Doch wie soll der Bericht aussehen? Welche Inhalte sind gefragt und welche Kriterien werden bei der Prüfung angelegt? Und was kommt danach? Auf der EU-Ebene wird bereits das europäische LkSG mit weiter reichenden Anforderungen diskutiert.

Unsere Gäste:

Gisela Burckhardt, Vorsitzende Femnet
n.n.

 

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Taxonomie in der Praxis – Erste Erfahrungen

Die soziale Taxonomie – das unbekannte Wesen

 

Während für die Umwelttaxonomie die Kriterien zur Feststellung taxonomiekonformer Unternehmensaktivitäten schon weit entwickelt sind, herrscht nach der Vorlage der Empfehlungen der entsprechenden Arbeitsgruppe der EU Plattform on Sustainable Finance Ende Februar diesen Jahres noch weitgehende Unklarheit über Sinn und Zweck der sozialen Taxonomie. Dient sie durch die Referenz auf anerkannte Standards alleine nur der Sicherung von Arbeits- und Menschenrechten oder soll sie auch Finanzströme in soziale Aktivitäten lenken? Und was bedeutet das für die Bereitstellung von Informationen und deren Verarbeitung bei Investoren und Banken? Wo liegen die Unterschiede zu anderen Regelwerken wie der CSRD und der Offenlegungsverordnung? Unsere Experten geben einen Überblick und diskutieren mit Ihnen über die weiteren Entwicklungen.

Unsere Gäste:

Gesa Vögele, Vorstand und Geschäftsführung CRIC e.V.
Helge Wulsdorf, Leiter nachhaltige Geldanlage Bank für Kirche und Caritas eG

 

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